mehrkraftstoffsparen    ... ist kinderleicht
 

 

Kraftstoffkosten senken
- ist viel leichter, als Sie denken!

Auf Probleme mit dem Versicherer, können Sie immer wieder mal stossen. Vor allem als Geschädigter!

Wenn Sie auf Kosten sitzenbleiben, weil sich der Versicherer Ihres Unfallgegners weigert den Schaden anzuerkennen, dann wird es sehr schwer die Kfz-Kosten zu halbieren.

Beim "Blauen" war nahezu nichts zu sehen!

Exakt 14 Tage zuvor zugelassen und neue Kennzeichen erhalten.

Nur ein verbeultes Nummernschild. Jaja, Bagatelle und so... !

Altschäden seien das! Unverschämt!

Ich poste hier mal ein Beispiel aus April 2007. Folgendes ist passiert:

Der Sohn eines unserer Nachbarn ist, wie schon häufiger, ohne auf den Verkehr zu achten rückwärts aus der Einfahrt des Grundstücks hearusgefahren und fuhr dabei weiter zurück, als es eigentlich nötig wäre um anschließend loszufahren. Er wollte seiner Mutter rausfahren lassen, aber das konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht einmal erahnen. Er fuhr also weiter zurück und sah auch weiterhin nicht in seinen Rückspiegel und obwohl ich mit viel Abstand mein Fahrzeug angehalten hatte und schon stand, als er noch nicht einmal sein Grundstück verlassen hatte....

Den Rest können Sie sich denken. Es krachte und völlig uneinsichtig wurde den beiden Streifenbeamten gegenüber behauptet, ich sei mit 80 km/h auf den Wagen des Nachbarn aufgefahren (wir wohnen in einer 30 km/h-Zone und 3 Häuser auseinander. Und um diese frei erfundenen Behauptungen geht es auch nicht).

Ich hatte mein Fahrzeug 2 Wochen zuvor zugelassen und habe ein neues Kennzeichen erhalten, das nach dem Aufprall völlig verbeult war, d. h. man konnte die Kollision deutlich sehen. Die Stoßfänger moderner Fahrzeuge können solche Stösse recht gut abfedern. Den tatsächlich entstandenen Schaden kann man aber erst feststellen, wenn man das Fahrzeug sachgemäß untersucht. Die Polizei weigerte sich ein Unfallprotokoll aufzunehmen mit der Begründung der Schaden den ein verbeultes Kennzeichen darstelle sei zu gering, als dass es einen Unfallbericht rechtfertige (Freund und Helfer und so!).

Wie dem auch sei...

Werkstatt, Kostenvoranschlag, Versicherung unseres Nachbarn informiert und die Schadenhöhe mitgeteilt: € 787,03!

Kostenvoranschlag meiner Werkstatt. Mit dem bin ich dann zur Polizei gegangen. Von wegen Bagatell-Schaden!!

Daraufhin schickte die WGV, die Württembergische Gemeindeversicherung mit Sitz in Stuttgart einen Gutachter, der sich mein Fahrzeug ansehen wollte. Es goß in Strömen und ich fragte den Mann, ob er auch bei diesem Regen unter das Fahrzeug sehen würde und als der das bejahte habe ich dem Termin zugestimmt.

Das war der erste von insgesamt zwei Gutachterterminen. Wir haben den Unfall sogar noch einmal nachgestellt!

Was soll ich sagen...

Unzählige Bilder wurden gemacht und am Ende blieb mir nur die Erkenntnis: Wenn ein Versicherer eigene Kfz-Sachverständige beschäftigt, dann hat das einen Grund.

Wie objektiv wird denn ein Gutachter sein, der beim Versicherer angestellt ist gegen den sich die Schaden-sersatzansprüche richten?
Genau, gar nicht! (Keiner beisst die Hand, die einen füttert!!)

Während des zweiten Besichtigungstemins behauptet der "Sachverständige", der Unfall könne nicht in der geschilderten Weise passiert sein, vermeidet es aber das im Gutachten schriftlich zu formulieren. Es geht noch weiter, ich habe das Gutachten gar nicht erhalten. Ich musste es erst anmahnen, bevor der Gutachter es mir zugesandt hat.
Der von mir nach zwei Monaten beauftragte Anwalt erhielt dann von der WGV ein entsprechendes Schreiben, in dem ausgeführt wird 

...zusammenfassend ist daher festzustellen, dass es sich bei den Beschädigungen am Fahrzeug Ihres Mandnaten um Altschäden handelt, welche micht mit dem vorbezeichneten Ereignis in Einklang zu bringen sind. ...

Übliches Blabla der Versicherung, wenn um den Schriftwechsel bei Schäden geht!

Wer beißt schon die Hand, die ihn füttert? Der

Zu jedem Gutachten bekommen Sie auch ein Gegengutachten. Doch bevor es dazu kam, bin ich bedauerlicherweise bei einem Familienausflug an den Bodensee an einem Begrenzungspfosten beim Rangieren hängen geblieben und habe mir dabei den Stossfänger beschädigt.

Es geht mir hier gar nicht darum, dass der Schaden entstanden ist, sondern die perfide Vorgehensweise der WGV.
Schon als ich 1985 im Versicherungsgeschäft anfing, war die WGV für solche Praktiken bekannt. Kam es zu einem Verkehrsunfall, wurde immer scherzhaft gesagt: "Oje, hoffentlich ist der Unfallgegner nicht bei der WGV versichert." Im Großraum Stuttgart waren da früher viele versichert. Ist ja auch sprichwörtlich, die schwäbische Sparsamkeit.


Ich habe das hier gepostet, weil ich Ihnen zeigen möchte, dass billig nicht immer auch gut ist. Teuer kann es werden, wenn Sie Ansprüche gegen den Versicherer durchzusetzen versuchen. Egal, ob als Geschädigter oder als Versicherter.

Außerdem habe ich damals der Rechtsabteilung versprochen, dass ich diese Geschäftspraktiken ins Internet stellen werde.

 

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Vom 01.01.2009

Seit ich diese Webseite online gestellt habe ist der Spritpreis drastisch gesunken.

Verantwortlich dafür ist sicherlich auch die Finanzkrise. Jedenfalls sind die Spekulanten, die zum Höhenflug des Rohöl-Preises viel beigetragen haben erstmal bedient.

Ich danke Gott dafür.

Tja, Gier frißt Hirn.
Das ist keine neue Information, sondern schon lange bekannt.

Ich habe am 31.12.2008 für 98,9 ct pro Liter Diesel volltanken können und konnte kaum glauben, mit wie wenig Geld ein voller Tank zu bekommen ist. Halleluja.

Trotzdem ist es von nahezu existenzieller Bedeutung, den eigenen Verbrauch und die damit verbundenen Kosten zu reduzieren. Denn der Preis wird wieder steigen.

Meinen Sie nicht auch?