mehrkraftstoffsparen    ... ist kinderleicht
 

 

Kfz-Kosten halbieren - Fakten zum Kraftstoffverbrauch

Mit ein wenig Übung werden Sie auch zu einem Spritspar-Experten sparen ganz schnell € 200, € 300, € 500 oder € 1.000 pro Jahr.

Eigentlich ist es kinderleicht weniger Verbrauch zu haben. Doch als ich anfing mich mit diesem Thema zu beschäftigen, hielt ich es zuerst für unmöglich, sich alle diese Tipps und Tricks zu merken und auch noch anzuwenden. Um es mir selbst leichter zu machen, habe ich angefangen alle sachdienlichen Maßnahmen aufzuschreiben und in einer Art Checkliste mitzuführen.
Sie denken jetzt vielleicht: "Völlig unnötig, ich kann mir das alles schon merken!" Ja, vielleicht können Sie das. Sicher sogar. Wie gesagt, es ist eigentlich kinderleicht.

Die Spritpreise steigen und als Autofahrer sind wir machtlos. Unsere einzige Chance ist in dem wie den Benzinverbrauch reduzieren - weniger Verbrauch gleich weniger Benzin gleich weniger Kosten! Wie das geht, zeige ich Ihnen in meinem Report! Erschreckend ist aber, wie der Spritpreis allein innerhalb der letzten Wochen und Monate regelrecht explodiert ist. Schauen Sie sich nur die Grafik der Benzinpreisentwicklung seit 1988 an. Ich kann das gar nicht glauben. Trotzdem ist es Realität!
Diese Werte sind von Juni 2007 und während ich das schreibe, ist der durchschnittliche Liter-Preis auf € 1,50 gestiegen.

Erinnern Sie sich noch an den NDW-Song von Markus Mitte der 80er Jahre "Ich geb' Gas, ich will Spaß"? Da heisst es im Songtext "... und kostet Benzin auch 3 Mark 10, sch...egal, es wird schon geh'n ..."

Wer hätte damals gedacht, dass es sich hierbei um eine Prophezeihung handeln könnte.

Ich erinnere mich auch noch sehr gut an ein Umfrage, die durch das Fernsehen ging, in der die Bundesbürger befragt wurden anlässlich der Pläne der damaligen Rot-Grün-Regierung den Preis für einen Liter Superbenzin auf zunächst DM 2,50 und später dann schrittweise auf DM 5,00 anzuheben. Viele meinten damals, dass die damalige Regierungskoalition diese Pläne nicht verwirklichen kann.

Stimmt, die waren es auch nicht, sondern die Nachfolge-Regierung.

Traurig, oder? Selbst unter dem "grünen" Bundesumweltminister Jürgen Tritin wurde der Sprittpreis nicht in solche Dimensionen erhoben.

Rechnen Sie doch nach, € 1,509 sind bereits DM 2,95.

Mir klingen immer noch die Worte von Frau Merkel während des Wahlkampfes 2004 im Ohr: "...ich setze mich dafür ein, dass in Deutschland die Mobilität bezahlbar bleibt...". Ist doch unverschämt!


Vielleicht ist auch der letzte Ausweg, das Fahrzeug gegen ein absolutes Spritspar-Wunder zu ersetzen. Bedauerlicherweise kann ich mir kein neues Fahrzeug leisten, aber vielleicht ja Sie. Ihr "altes" können Sie hier bewerten lassen.


Es wird noch schlimmer mit dem Preis! Er wird weiter steigen!

Vielleicht haben Sie das ja auch gehört? Am 4.1.2008 kam ein Bericht im Fernsehen, der besagte, dass Experten davon ausgehen, dass sich die Energiepreise in naher Zukunft verdoppeln werden. Zum Spritpreis sagten sie, er würde über kurz oder lang auf 4,00 Euro pro Liter steigen.

4,00 Euro pro Liter!!?

Grund soll der erhöhte Bedarf China's sein, dass mit seiner ständig steigenden Nachfrage den Rohölpreis in die Höhe treibt und die sich zusehens erschöpfenden Ölvorkommen. In China wartet eine Technologie-hungrige Bevölkerung auf Nachschub. Bis sich ein Umweltbewußtsein entwickelt hat, dass auch Umweltschutz, CO²-Emmision, Klimawandel und Energiesparen einschließt werden noch Jahre vergehen.

 

Auch die EU will jetzt uns Autofahrern zusätzlich in die Tasche greifen

In der ADAC-Motorwelt vom Mai 2008 ist zu lesen, wie die EU-Verkehrskommision bereits die Einführung einer City-Maut in europäischen Städten empfiehlt. Im Juni soll ein weiteres "Abkassier-Modell" zur Sprache kommen, an dem bereits seit 10 Jahren gebastelt werde und das plant "Externe Kosten des Verkehrs" zukünftig den Autofahrern aufzubürden. Darunter sind sozusagen die Nebenkosten zu verstehen, wie z. B. Umwelt-, Gesundheits- und Unfallkosten, sogar Staukosten fallen darunter.

Die EU-Spassverderber argumentieren, dass wir Autofahrer uns ja nur durch Steuern und Gebühren am Straßenbau und der damit im Zusammenhang stehenden Kosten beteiligen würden. So ein Witz! Allein in Deutschland bezahlen wir Autofahrer Steuer und Gebühren in Höhe von 53 Milliarden Euro - 53.000.000.000,00!!!, das sind neun Nullen vor dem Komma - an den Staat und der gibt nicht gerade mal ein Drittel für den Straßenbau aus. Der Rest verschwindet heimlich, still und leise im Bundeshaushalt - d. h. wir beteiligen uns doch jetzt bereits an den Verkehrsnebenkosten mit zwei Drittel unserer gesamten Ausgaben für Steuern und Gebühren.

Der amtierende Bundesverkehrsminister Tiefensee schließt heute noch eine PKW-Maut aus, ist aber von der Idee die externen Kosten auf die LKW-Maut umzulegen ganz angetan. Zur PKW-Maut ist es dann nicht mehr weit.


Die Preistreiber sitzen im eignen Land

Doch wir brauchen gar nicht mal so weit gehen, denn hierzulande sitzen die Preistreiber. Unsere "gewählten Volksvertreter" sind dafür verantwortlich, dass der Spritpreis so extrem hoch ist. Schauen Sie sich nur mal an, was sich der Staat von einem Liter Super in die eigene (Finanz-)Tasche steckt:

Rund 90 Cent holt sich der Staat von jedem Liter Super!

Haben Sie das nachgerechnet? Das sind rund 90 Cent von jedem Liter Superbenzin! Also rund 60% Steuern! Immer noch mehr will diese gierige ReGierung. Vor allem auch wieder gewählt werden im Superwahljahr 2009. Kann mir gar nicht vorstellen, das die ernsthaft damit rechnen.

Jetzt, wo ich das schreibe, frage ich mich ob das Wort Gier und das Wort Regierung denselben Ursprung haben. Wundern würde es mich keinesfalls! Sie etwa??

 

Verbrauchs- und Kostenanalyse

Sie sollten über den Verbrauch und die Kosten Ihres Fahrzeugs Bescheid wissen. Nur wenn Sie diese Daten kennen, können Sie auch feststellen, welche Maßnahme oder Maß-nahmen Ihre Bemühungen die Verbrauchskosten Ihres Fahrzeugs zu reduzieren ünterstützen. Hilfreich ist da eine so genannte Verbrauchs- und Kosten-Analyse. Bei meinen Nach-forschungen habe ich folgendes entdeckt:

Die Webseite von Motor kompakt. Die bieten als Service eine kostenlose Verbrauchs- und Kostenanalyse an. Es ist wirklich genial, was man dabei alles sehen kann.

 


Lesen Sie hier weiter, um zu erfahren welche Chance wir haben, Sie und ich...

 

Auszug der neuesten Nachricht:

Klimaanlage

...es vermeiden, die Belüftungsdüsen direkt auf Ihren Körper zu richten. Die kalte Luft kann zu Kopfschmerzen, Bindehautentzündung und Erkältung führen.
Die Erkältungsgefahr bannen Sie außerdem, indem Sie die Tempe-ratur auf höchstens fünf Grad unter der Außen-temperatur herunter-regeln. Der Bindehaut-entzündung entgehen Sie, wenn ...

Hier weiterlesen...



 

Vom 01.01.2009

Seit ich diese Webseite online gestellt habe ist der Spritpreis drastisch gesunken.

Verantwortlich dafür ist sicherlich auch die Finanzkrise. Jedenfalls sind die Spekulanten, die zum Höhenflug des Rohöl-Preises viel beigetragen haben erstmal bedient.

Ich danke Gott dafür.

Tja, Gier frißt Hirn.
Das ist keine neue Information, sondern schon lange bekannt.

Ich habe am 31.12.2008 für 98,9 ct pro Liter Diesel volltanken können und konnte kaum glauben, mit wie wenig Geld ein voller Tank zu bekommen ist. Halleluja.

Trotzdem ist es von nahezu existenzieller Bedeutung, den eigenen Verbrauch und die damit verbundenen Kosten zu reduzieren. Denn der Preis wird wieder steigen.

Meinen Sie nicht auch?

 

 


 

 

   Newsletter

   Impressum

   Site Map

 

 

micropayment - TÜV geprüfte Sicherheit
PayPal - einfach, schnell und sicher